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Optimale Bilderkennung

Um die bestmögliche Erkennung beim Fotografieren von Unkräutern und Krankheiten zu erzielen, ist eine optimale Fotoqualität wichtig:

 

Gutes Licht
Achte darauf, dass das Objekt gut belichtet ist. Es sollte weder zu dunkel noch zu hell sein. Gerade bei viel Sonnenschein empfiehlt es sich, Schatten auf dem Motiv zu vermeiden. Tipp: Aktiviere die Taschenlampe deines Telefons, um ein dunkles Motiv beim Fotografieren besser ausleuchten zu können. So kannst du sicherstellen, dass das Objekt gut sichtbar ist.

Schlechtes Licht

Auch bei schlechten Lichtverhältnissen lässt sich die MagicScout-App nutzen. Dazu haben wir eine Belichtungsfunktion eingerichtet, die das Blitzlicht deiner Kamera aktiviert.

Öffne dazu in der unteren Leiste der App die Funktion “Kamera”. Du befindest dich nun im Scan-Modus und kannst das Kameralicht auf deinem Smartphone durch Tippen auf das Blitz-Symbol aktivieren oder deaktivieren.

Hinweis: Die Verwendung der Belichtungsfunktion reduziert die Akkulaufzeit des Telefons zusätzlich.

Guter Winkel
Für die beste Erkennung solltest du das Unkraut oder die Krankheit exakt von oben fotografieren – also im 90 Grad Winkel. So sind die Details am besten sichtbar und du vermeidest Verzerrungen. Lasse das Unkraut hierfür einfach stehen und ziehe es nicht aus.

Guter Abstand
Für das optimale Ergebnis sollte das Objekt im Vordergrund stehen. Sind also viele Störfaktoren, wie andere Blätter oder Pflanzen im Bild, wird es für die Bilderkennung schwierig. Versuche also beim Unkraut nur Erde im Hintergrund zu haben. Um Krankheiten zu identifizieren kannst du zum Beispiel das betroffene Blatt der Pflanze in die Hand nehmen, um es ein wenig zu stabilisieren und in den Vordergrund zu bringen.

Gute Qualität
Das Bild sollte nicht verwackelt und das Objekt fokussiert sein. Hierfür kannst du auf deinem Bildschirm z.B. das Unkraut antippen. Die Kamera fokussiert das Objekt dann automatisch für dich. 

 

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